Je nachdem, ob die Passstrasse offen ist: vom Tschuggen oder vom Flüela-Hospiz aufs Schwarzhorn und zurück.
Aufstieg: 4h30 (1200 Höhenmeter) oder 2h30 (800 Höhenmeter)
Flüela Schwarhorn. Wenig Schnee und viele Steine
Auf der ersten Saisontour mussten wir uns voll konzentrieren, um den Steinen auszuweichen, die knapp unter der Oberfläche uns auflauerten. Zwar war in der Mulde hinter dem Schwarzhorn gut Schnee hineingeblasen. Doch gibt es dort eben auch grossen Steine.
Den Gipfelgrat haben wir ausgelassen, da da zu wenig Schnee war. Also endete die Tour knapp oberhalb der Schwarzhornfurgga. Es gab schönen Hänge mit wunderbaren Pulverschnee, doch konnten wir nur langsam fahren und sehr, sehr vorsichtig schwingen, da wir nie wussten, wo Felsspitzen lauerten.
Trotz allem, ein gelungener Auftakt.
Flüela Schwarhorn. Wenig Schnee und viele Steine
Auf der ersten Saisontour mussten wir uns voll konzentrieren, um den Steinen auszuweichen, die knapp unter der Oberfläche uns auflauerten. Zwar war in der Mulde hinter dem Schwarzhorn gut Schnee hineingeblasen. Doch gibt es dort eben auch grossen Steine.
Den Gipfelgrat haben wir ausgelassen, da da zu wenig Schnee war. Also endete die Tour knapp oberhalb der Schwarzhornfurgga. Es gab schönen Hänge mit wunderbaren Pulverschnee, doch konnten wir nur langsam fahren und sehr, sehr vorsichtig schwingen, da wir nie wussten, wo Felsspitzen lauerten.
Trotz allem, ein gelungener Auftakt.
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